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Index of articles:

Books... and more publications from IFHB members:

Detlef Zerfowski

Unser weltweites Wissen über mechanische Rechenmaschinen, Rechenschieber und andere Rechenhilfsmittel.
Der Versuch einer umfassenden Übersicht des Wissens aus Vergangenheit und Gegenwart.

Angaben zum Werk:

  • Weltweit umfassendste Literaturübersicht zum Thema mechanisches Rechnen.
  • 1574 Seiten, DIN A4, Hardcover, gebunden.
  • Indische ISBN Nummer 978-81-8465-827-9
  • Das Buch wurde über einen Zeitraum von 13 Jahren zusammengetragen.
  • Enthält mehr als 9000 Referenzen auf Artikel und Bücher zum Thema mechanisches Rechnen.
  • Listet über 9000 Patente zum selben Themenkomplex auf.

Weitere Daten und Bestellinformationen

Harald Schmid / Ulrich Eichler / Hellmut Hänsgen

ArchimedeS
Die Geschichte einer Rechenmaschinenfabrik in Glashütte / Sachsen

über 350 Abbildungen (s/w), 184 Seiten, DIN A 4,
Verlag Werner Sünkel, Offenhausen, 2016, ISBN 978-3-930060-11-5.
Erhältlich bei: Verlag und Versandbuchhandlung Werner Sünkel

Das Buch erzählt die wechselvolle Geschichte der einst weltbekannten Glashütter Rechenmaschinenfabrik Archimedes aus unterschiedlichen Perspektiven mit vielen Fotos aus dem Nachlass der Familien Pöthig-Eichler und Hänsgen. Der erste Teil 'Die Rechenmaschinenfabrik Archimedes - Eine Spurensuche (nicht nur) in Glashütte/Sa.' beschreibt die Entwicklung von der Werkstätte für Feinmechanik um 1900 bis zum VEB Archimedes in den 1950er Jahren. Im Vordergrund stehen der Firmengründer Reinhold Pöthig, der Vertriebspartner Hans Sabielny, der kaufmännische Leiter (und Pöthigs Schwiegersohn) Ulrich Eichler sowie der Technische Leiter Hellmut Hänsgen. Im zweiten Teil 'Meine 19 ARCHIMEDES Jahre' berichtet Ulrich Eichler über seine persönlichen Erlebnisse als Geschäftsführer in den 1930er Jahren und über die schwierige Zeit des Wiederaufbaus. Der dritte Teil ist die Chronik 'Durch Räder und Hebel zu Ziffern und Zahlen' von Hellmut Hänsgen. Sie erzählt die Geschichte der drei Glashütter Rechenmaschinenfabriken Burkhardt, Saxonia und Archimedes aus der Sicht eines technischen Leiters, der mehrere Jahrzehnte im Betrieb tätig war. Das Buch schließt mit einer Übersicht zu allen bisher bekannten Rechenmaschinentypen von Archimedes.

Vorschaubilder

Herbert Bruderer

Meilensteine der Rechentechnik

Content

Jos Legrand

The Paradox of the Waste Paper Basket
the waste paper basket in the American office between 1870 and 1930

... is about the basement of American history, the waste paper basket, the sink of oblivion. Not so long ago there was a waste paper basket near almost every American office chair and typewriter. Its function was to get rid of unwanted things. It can be compared with the digital trash icon on your computer, but it was about a foot high.

The book is the first publication ever on the waste paper basket and its place in the development of the modern American office. Anyone interested in the history of the office will find this richly illustrated book, including some color images, to be a valuable addition to their understanding and enjoyment of office technology.

If you would like a copy of the book, please send an email to Jos Legrand, jjlegrand@hetnet.nl with ‘wpb’ on the subject line. The price is € 14 plus shipping and can be paid via bank transfer within Europe or through PayPal from elsewhere.

Review on www.collectorsweekly.com

Lothar K. Friedrich

Schl@gfertige Typen

Lothar K. Friedrich, der Ludwigsburger Experte und Gutachter für historische Schreibmaschinen, hat unter diesem Titel den rasanter Höhenflug und den nachfolgenden tiefen Fall mechanischer Schreibmaschinen dokumentiert.

Seine Erfahrungen resultieren aus seiner umfangreichen Sammlung von 86 historischen Schreibmaschinen mit unterschiedlichen, teilweise exotischen Aufschlagssystemen. Sein Wissen – in vielen Vorträgen präsentiert - und in Ausstellungen als Kurator publik gemacht - prägen den Inhalt. Er beschreibt die etwa 150 Jahre dauernde Entwicklungsepoche der Schreibmaschinen von den Anfängen an. Gesichtspunkte wie das Bewahren dieser Kulturgüter, Wiederauferstehung des @-Zeichens, Literaten und ihre antiken Schreibwerkzeuge, historische Schreibmaschinen als Kapitalanlagen?, Vorsicht: Falle (Scheckbetrüger) sowie umfangreiche Verzeichnisse über Links, Literatur, weltweit aktive Sammlervereine und Video-Dokumentationen sowie Ausstellungen runden das spannend geschriebene Buch des gelernten Ingenieurs und Journalisten ab.

Der Verfasser ist Mitglied im IFHB, Essen, und im Schweizer Sammlerclub SHBS. Er war von 2002 an bis Ende 2011 verantwortlicher Redakteur für IFHB-Mitgliederzeitschrift "Historische Bürowelt".

Das Buch (60 DIN-A4-Seiten, vierfarbig) ist im Eigenverlag im Februar 2015 zum Preis von 19,80 Euro erschienen. Bestellung via Email: l.friedrich@bfoe.de oder bei: Lothar K. Friedrich, Hecklestraße 12, D-71634 Ludwigsburg. Die Postgebühr beträgt im Inland für Großbrief 1,45 Euro und international 3,45 Euro. Eine Quittung über den Kaufpreis und das Porto wird dem Kuvert beigefügt.

Harald Schmid

Archimedes - Diehl
Vom Arithmometer zum druckenden Rechensystem

253 Abbildungen (überwiegend in Farbe), viii + 200 Seiten, DIN A 4,
Verlag Werner Sünkel, Offenhausen, 2014, ISBN 978-3-930060-10-8.
Erhältlich bei: Verlag und Versandbuchhandlung Werner Sünkel

Übersicht: Es war ein langer Weg von Pöthigs Arithmometer zu den druckenden Rechensystemen von Diehl. Das Buch folgt dieser ereignisreichen Geschichte und lädt Sie ein zu einer Reise in die faszinierende Welt der mechanischen Rechenmaschinen. Es beschreibt ausführlich die Modelle von Archimedes und Diehl, ihre Entwicklungsgeschichte und die technischen Abläufe mit zahlreichen Bildern und Illustrationen. Darüber hinaus werden auch die Fabrikate der Partner und Konkurrenten im Detail vorgestellt: die Staffelwalzenmaschinen von Rheinmetall, Badenia und Friden, die Rechenmaschinen von SCM Marchant, Olympia, Facit und Monroe sowie außergewöhnliche Modelle wie z.B. die Astra Klasse 9, das Modell Walther 600 oder die Olivetti Logos 27.

Inhaltsverzeichnis und Vorschaubilder

Herbert Bruderer

Konrad Zuse und die Schweiz
Wer hat den Computer erfunden?

XXVI + 224 Seiten, Broschur, Oldenbourg Verlag, 2012, ISBN 978-3-486-71366-4.

Ein spannender Einblick in Konrad Zuses Pionierleistungen in der Informatik Es ist kaum bekannt, dass der Computerpionier Konrad Zuse eine besonders enge Beziehung zur Schweiz hatte und am Entstehen einer Informatik-Kultur in der Schweiz wesentlich beteiligt war. Herbert Bruderer hat die verstreuten Dokumente dieses Wirkens zusammengetragen und präsentiert in dem vorliegenden Buch einen ebenso fundierten wie lebendigen Einblick in die Anfänge der Informatik in der Schweiz.

Jos Legrand (Ed.)

Meyer / Martin
Das Werk eines guten Menschen

62 Seiten, Ernst Martin Verlag, Maastricht / Rotterdam NL, 2009.

Über das Leben und die Publikationen von Johannes Meyer (1885-1949) alias Ernst Martin, Herausgeber und Bürohistoriker.

About the life and the publications of Johannes Meyer (1885-1949) alias Ernst Martin, editor and office historian.

Martin Reese

Neue Blicke auf alte Maschinen
Zur Geschichte mechanischer Rechenmaschinen

Mit zahlreichen Abbildungen, DIN A 4, 214 Seiten.
Verlag Dr. Kovač, Hamburg, 2002, ISBN 978-3-8300-0533-9.

Das Buch berichtet über Firmen, Erfinder und Maschinen. Es bietet neben zahlreichen Abbildungen auch eine umfangreiche Tabelle über Patentschriften und bisher unveröffentlichte Briefe des Fachschriftstellers Adolf Schranz (1894 - 1953).

In den Rechenmaschinen der Zeit von 1890 - 1975 war das Rad - genauer gesagt: das gezahnte Rad - das bestimmende Bauteil. Seine Umdrehungen wurden erzeugt von der menschlichen Hand oder von einem Elektromotor. Der richtige Bewegungsablauf der gesamten Maschine ergab sich aus einem wundervollen Zusammenspiel von Hebeln, Gelenken, Wellen, Kurvenscheiben und Federn - und hunderten von Zahnrädern. Die Ausgangswerte für eine Berechnung wurden über Hebel oder Tasten eingegeben, und die Ergebnisse fanden sich meistens in kleinen Fenstern, unter denen die runden Ziffernscheiben nach langem Drehen endlich zur Ruhe kamen.

Solche Maschinen hatten etwas Sinnliches. Sie machten Geräusche, man konnte ihnen bei der Arbeit zusehen, und man mußte sehr aufmerksam sein, denn es gab keine Programmabläufe, sondern nur viele Einzelrechnungen, deren Zwischenergebnisse kontrolliert und in den nächsten Rechenvorgang übertragen werden mußten.

RM-Lexikon
The "Rechenmaschinen-Lexikon" is a loose leaf collection of descriptions of currently around 2000 calculators.

... for members only !!!

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